Cordula Nossek

Cordula Nossek, Weltenbürgerin auf einer kunterbunten Reise durch Geschichten ...

"Wo Himmel und Meer das Blau tauschen"
Wenn man aufs Meer schaut, sieht man eine magische Linie zwischen Himmel und Wasser. Schon von klein auf wollte Cordula Nossek wissen, woraus diese Linie besteht. Jahr für Jahr hat sie auf Urlauben an der Ostsee, der Nordsee, am Atlantik, am Mittelmeer und am Indischen Ozean diese Linie beobachtet. Stundenlang lag sie auf der Lauer, wie eine Katze, um sie einzufangen. Es ist ihr leider nicht gelungen – sie war immer ein Stück voraus.

"barocke Zirkus-Show"
Rodriguez, ein liebenswerter alter English Pointer - also ein Hund aus wirklich guter Gesellschaft - verbringt gemeinsam mit seinem Frauchen, Madame L´Amour, seinen Lebensabend. Er hat in den vergangenen Jahren seine Liebe zum Zirkus entdeckt und da er schon immer ein Auge für die kleinen und feinen Dinge auf dieser Welt hatte, freundet er sich mit den Flöhen, die in seinem Fell wohnen, an. Die vielen Generationen an Flöhen, die sich eigentlich nach ihren Malzeiten nur langweilen und zudem noch unter massiven Gewichtsproblemen leiden, ergriffen diese Gelegenheit und trainierten von nun an täglich, um ihre von Natur gegeben artistischen Fähigkeiten zu verfeinern. Rodriguez, ein geduldiger und engagierter Trainer, schuf damit eine in Europa einzigartige Hundefloh-Artistengruppe, die mit ihrer Vielfältigkeit an akrobatischen Höchstleistungen kaum zu überbieten ist. Überzeugt Euch selbst! Hochseilakrobatik, Rodeo, Carousel, Pyramiden, Schleuderbrett, Jonglagen und selbst ein Sprung durch den Feuerreifen stehen auf dem erlesenen Programm für kleine und große Zirkusliebhaber*innen.

Da waren doch noch - "eine Ziege und sechs Männer"!
Eines Tages hatten die Wikinger beschlossen, auch Weihnachten - in ihrer Sprache heißt das „Jul“ - zu feiern. Der 24. Dezember (Heiligabend) lag da sehr günstig, denn den 25. Dezember - das Fest der Wintersonnenwende, gab es schon als Feiertag in ihrem Kalender. Was so viel bedeutet wie: Die Sonne scheint von nun an jeden Tag ein bisschen länger bis zur Sommersonnenwende. Aber das lenkt jetzt von der Geschichte ab! Ja, und den 26. Dezember hängten sie noch dran, um sich vom 24. und 25. auszuruhen.
Fangen wir noch einmal an: Am Heiligabend wurde ein großes Feuer in der Küche angezündet, das Festessen kochte im Kessel und kleine Kerzen aus Bienenwachs schmückten den Weihnachtsbaum in der Halle auf Walhalla (Lieblingsort). Die Ziege Heidrun (typisches Haustier) meckerte vor lauter Vorfreude vor sich hin. Nur die Geschenke, die fehlten noch! Das bereitete den Wikingern etwas Kopfzerbrechen. Es ist eben nicht einfach, das passende für jeden zu finden. Das ist selbst für so mutige Männer, die die Weltmeere wie ihre eigenen Westentaschen kennen, eine riesengroße Herausforderung.

"Was Rotkäppchen schon immer über Sex wissen wollte"
Das liebe Rotkäppchen macht einen erotischen Ausflug durch Ihr altbekanntes Märchen vom bösen Wolf und dem guten Jäger.
Rotkäppchen packt sich, was es kriegen kann. Den Wolf schickt es zum Blumenpflücken, den Jäger vernascht es in Großmutters Bett und am Ende hat es die Qual der Wahl. Wolf oder Jäger oder Jäger oder Wolf oder vielleicht beide?
Die Bühne, ein aufrecht gestelltes Bett, verwandelt sich in einen Märchenwald, eine Liebeswiese, ein Kuschelsofa oder eine Gartenlaube. Überall ein Stell-dich-ein!

FAUST - WIEVIEL BÖSES BRAUCHT EIN MENSCH?
https://youtu.be/iq7csRPFJdg

http://www.dachtheater.com

Katharina Tiwald

Katharina Tiwald hat schon den Champagner eingekühlt für den einen Eröffnungsabend aller österreichischen Theater. Für die schreibt sie nämlich, zuletzt die Stücke "Marinas letzte Briefe" (Drachengasse 2019) und "Caruso - I did it my Wegas" (OHO/Off-Theater), in dem der Ex-Song Contest-Teilnehmer Tony Wegas Enrico Caruso - den ersten globalen Opernstar - und auch ein bisschen sich selbst spielte. Das OHO - Offenes Haus Oberwart - ist ihre künstlerische Heimat, wo sie an Projekten und Konzepten mittüftelt und -arbeitet; geistige Heimaten hat sie sowieso etliche, zum Beispiel Russland, wo sie einen Teil ihres Slawistikstudiums absolviert hat. Ihr neuer Roman "Macbeth Melania" spielt allerdings hauptsächlich in Wien (und nur zum Teil in Slowenien, der Heimat von Melania Trump, dem "Star über Umwegen" dieses Buches). P.S.: weil man vom Schreiben kaum leben kann - und auch, weil sie dafür brennt - unterrichtet Katharina Tiwald in verschiedensten Kontexten, vom Alphabetisierungskurs über die NMS bis zur Uni. www.katharinatiwald.at

https://www.milena-verlag.at/index.php?item=literatur&show_details=256

 

Karin Peschka

Karin Peschka, geboren 1967, aufgewachsen in Eferding, Oberösterreich, als Wirtstochter. Seit 2000 in Wien wohnhaft. Mutter eines inzwischen erwachsenen Sohnes.Verschiedene berufliche Tätigkeiten, zB Sozialarbeit, Onlineredaktion und Projektmanagement. Seit 2014 freie Autorin. Diverse Anerkennungen und Auszeichnungen. Publiziert in Literaturzeitschiften und Anthologien. Bisher bei Otto Müller, Salzburg, erschienene Bücher: Putzt euch, tanzt, lacht (Roman, 2020), Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende (Erzählband, 2017), FanniPold (Roman, 2016), Watschenmann (Roman, 2014).

http://peschka.at

https://www.omvs.at/buch/putzt-euch-tanzt-lacht/

 

Judith Auer

Judith Auer wurde 1991 in Hallein bei Salzburg geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Kuchl. Von dort aus verschlug es sie für das Lehramtsstudium Bildnerische Erziehung und Technisches sowie Textiles Werken nach Wien an die Akademie der bildenden Künste. Im Anschluss an ihr Studium verbrachte sie ein Jahr in Macerata (Italien), wo sie einen Master für Bilderbuchillustration absolvierte. Seit Herbst 2018 ist sie an der Kunstuniversität Linz als Lektorin für Illustration tätig und arbeitet freiberuflich als Bilderbuchillustratorin. Im Jänner 2020 erschien ihr erstes Werk "Ein Stück Käse" im Verlag Kunstanstifter. Mehr Infos  erhalten Sie unter:

www.judithauer.com

https://kunstanstifter.de/buecher/ein-stueck-kaese

 

Katharina Goetze

Katharina Goetze, geboren an einem Mittwoch Nachmittag im Dresden der Vorwendezeit. Geht gern verloren und findet sich dann anderswo wieder – in der Sperrzone von Tschernobyl, in den denkmalgeschützten Plattenbaukneipen ihrer Heimatstadt, in einem Hausboot am Nil oder in Korneuburg. Aktuell wacht sie jeden Morgen in Berlin auf.

Schreibt über Ausbrüche und Aufbrüche. Schreibt außerdem: systemkritische Liebesbriefe, Theaterstücke, Songs mit wenigen Akkorden und autofiktionale Texte in der zweiten Person – auch wenn das Publikum diesen Erzählmodus angeblich anstrengend findet.

Erste Veröffentlichung ihres Lebens war eine Plattenkritik im Videotext des Musiksenders VIVA (Die Ärzte – „13“), zwanzig Jahre später läuft es noch immer gut.

Arbeitet derzeit an ihrem ersten Roman, dessen Arbeitstitel jeden Montag wechselt.

 

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