Elisabeth R. Hager

Elisabeth R. Hager, geboren 1981 in St. Johann in Tirol, ist Schriftstellerin, Klangkünstlerin und Mitarbeiterin der Abteilung Radiokunst von Deutschlandfunk Kultur. Sie lebt überwiegend in Berlin, verbringt aber auch häufig Zeit in Neuseeland und Tirol.
Von 2000-2004 studierte sie Komparatistik, Germanistik und christliche Philosophie in Innsbruck, Aix-En-Provence und Berlin. 2007 schloss sie ein Postgraduiertenstudium der Angewandten Literaturwissenschaft an der FU Berlin und arbeitete zunächst als Regieassistin an Berliner Theatern. Seit 2010 ist sie als freie Autorin tätig, gibt regelmäßig literarische Schreibworkshops und widmet sich der Klangkunst.
2012 erschien ihr Romandebüt „Kometen“ im Wiener Milena-Verlag. Im Frühjahr 2019 folgte im Klett-Cotta Verlag ihr zweiter Roman „Fünf Tage im Mai“ für den Sie im Vorfeld zahlreiche Stipendien erhielt und mit dem Hilde-Zach-Literatur-Stipendium der Stadt Innsbruck ausgezeichnet wurde.
Elisabeth R. Hagers Medium ist das gedachte, gesprochene und geschriebene Wort. Ihr vorrangiges Arbeitsinteresse gilt dem utopischen Potential der Sprache. Dieses Potential zu erforschen und es im Sinne einer offenen, vielfältigen Zukunft zu nützen, ist erklärtes Ziel ihrer Texte, Klangstücke und Workshops. (@Foto: ©Britta Burger)

https://www.literaturport.de/Elisabeth-R.Hager/

Trailer zum Buch »Fünf Tage im Mai« von Elisabeth R. Hager

https://youtu.be/CiLu7cp7N1w

 

 

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