Renate Welsh

Renate Welsh, ihre Geburt 1937 war eine herbe Enttäuschung für ihren Vater, der einen Sohn erwartet hatte. Vielleicht muss sie deshalb immer noch etwas beweisen.
Sie glaubt bei aller Skepsis immer noch hartnäckig an die verändernde Kraft des gestalteten Wortes, und sie glaubt an die Möglichkeit, schreibend Erfahrung in Besitz zu nehmen. Sie sammelt leidenschaftlich Sätze, einen besonders ermutigenden schrieb ihr ein Zwölfjähriger nach einer Lesung: „Was du da schreibst, das hab ich auch schon fast gedacht, aber wenn du es nicht geschrieben hättest, dann hätte ich nicht gewusst, dass ich es gedacht habe.“

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